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Carsten Brossette

Fraktion DIE LINKE gegen Privatisierung der ASK

Pressemitteilung Stadtratsfraktion DIE LINKE Kaiserslautern

"Es ist sicher kein Zufall, dass die massive Kritik an der ASK und an der Bürgermeisterin Wimmer-Leonhardt gerade vor den Neuwahlen des Stadtvorstandes aufkommt", erklärt Carsten Brossette, Vertreter der LINKEN im Werksausschuss des ASK. "Wenn von der ASK über Jahre hinweg versäumt wurde offene Rechnungen einzufordern, dann gibt es sicherlich viel Raum für Kritik. Wenn aber nun die verzögerten Leerungen bei starkem Schneefall der Anlass sein soll, über den ASK herzufallen, dann wird das politische Kalkül der CDU den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ASK nicht gerecht", so Carsten Brossette weiter.

 

"Eine Privatisierung war noch nie das Allheilmittel, und das ist es auch jetzt nicht bei der Müllabfuhr in Kaiserslautern. Es ist unzumutbar, dass aufgrund eines politischen Angriffs auf die Bürgermeisterin nun die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ASK um Ihre Jobs bangen sollen", kommentiert Stefan Glander, Fraktionsvorsitzender der Fraktion DIE LINKE die Forderung der FDP nach einer öffentlichen Ausschreibung.

"Gerade das so oft zu Recht kritisierte Call-Center der ASK war an ein externes, privates Unternehmen abgegeben worden, um Kosten einzusparen. Nachdem die Verantwortlichen nun kürzlich einsehen mussten, dass dieses Outsourcing gescheitert war, wird nun absurderweise der Ruf nach mehr Privatisierung laut. Wenn aber ständig nur ein Bruchteil der Anrufe entgegengenommen werden kann, dann brauchen wir nicht etwa mehr Privatisierung, sondern schlicht und ergreifend mehr Arbeitsplätze", fordert Carsten Brossette abschließend.