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Aktuelles zum Appell an den SWR zur Unterstützung von Künstler*innen in den Zeiten von Corona

Am 22. April, startete unsere Stadtratsfraktion gemeinsam mit einigen regionalen Künstler*innen einen Appell an den SWR mit der Forderung, die lokale Kulturszene in Zeiten von Corona stärker zu unterstützen. Da in dieser Angelegenheit seither einiges passiert ist, wollen wir euch den bisherigen Verlauf hier einmal transparent machen.

Den initialen Appell mit der Petition könnt ihr hier noch einmal nachlesen.

Am 29. April erreichte uns dann eine erste Reaktion des SWR in Form einer Stellungnahme der Landesdirektorin Dr. Simone Schelberg:

Stellvertretend für die Initiator*innen antwortete Carsten Ondreka, Mitarbeiter unserer Stadtratsfraktion, am 4. Mai:

Sehr geehrte Frau Schellberg,

Erst einmal möchte ich ihnen für ihre Antwort danken, auch wenn wir ihre Sicht der Dinge nicht wirklich teilen können. Wir schätzen ihre Bemühungen, die durch die Corona bedingte Situation aufzugreifen und können uns gut vorstellen, dass es nicht einfach ist die Lage der Künstler*innen und Kulturschaffenden im Land wirklich zu erfassen.

Genauso ist es auch umgekehrt. Einen wirklichen Durchblick über all das, was auf ihren Radiosendern geschieht, haben wir auch nicht. Sie haben uns, wahrscheinlich auch aus diesem Grund Links ihrer Internetpräsenz übermittelt, die uns einen Einblick gewähren sollen. Hier dazu ein paar Anmerkungen:

Zu der Aktion: SWR – für euch Da
Klar ist es wichtig und auch notwendig über die Situation von Künstler*innen, Kulturschaffenden sowie großen und kleinen Veranstaltungsorte zu berichten. Auch die Berichterstattung über Rettungsaktionen, die meist in Eigenregie von Betreiber*innen und Nutzer*innen ins Leben gerufen wurden ist löblich. Außer einer größeren Publizität und im Einzelfalle einem erhöhten Spendenaufkommen bringen diese aber wenig.

Zu #Zusammenhalten für die Kultur
Diese Aktion wurde von einigen der Künstler*innen die unseren Appell unterstützen als Hohn empfunden. Hier nur ein kleiner Auszug aus einer schriftlichen Reaktion:

Die Antwort vom SWR ist einfach nur zum heulen. Es ist ja toll wenn etwas in Sachen Kultur gesendet wird. Aber gesendet werden wieder nur die, die hoffentlich ihre Schäfchen im Trockenen haben. Für die kleinen Künstler wird seitens des SWR nichts getan.
(vom Mitglied einer schwäbischen Comedy-truppe)

Dieses Echo war im Umfeld der Unterzeichner*innen vorherrschend. Es geht dabei nicht darum, bekanntere Künstler*innen, die regelmäßig in verschiedenen Sendern auftreten, gegen Unbekanntere auszuspielen. Viele Künstler*innen teilen aber das Gefühl, das sie in den Überlegungen der öffentlich-rechtlichen Medien einfach keine Rolle spielen, obwohl sie in großen Städten oder teilweise auch in weitläufigen ländlichen Sphären so etwas wie Lokalgrößen sind.
Künstler*innen eben, die sich weit weg von der Landeshauptstadt Mainz großer Bekanntheit erfreuen und in ihrer Region Säle füllen.

Diejenigen, die dieses Geschäft professionell betreiben bleiben jetzt auf der Strecke. Diese Lokalgrößen sind aber auch nur die Spitze des Eisbergs, worunter sich eine breite Basis an Künstler*innen befindet die mit ihrem Schaffen, das von der Qualität her vielen Bekannteren das Wasser reichen kann, die Kulturlandschaft in Rheinland-Pfalz prägen. Das gilt für Musiker*innen, genauso wie für Kabarett, Comedy und viele Schriftsteller*innen. Es hätten nicht so viele von Ihnen den Appell unterzeichnet, wenn diese sich nicht unterrepräsentiert fühlen würden.

Das Eine ist über ihre Situation zu berichten, das Andere wäre es Programmfenster zu öffnen, mit Gagen ausgestattete Auftritts und Präsentationsmöglichkeiten für diejenigen zu schaffen, die außerhalb von Promiagenturen und Verträgen mit der Musikindustrie die Basis der Kulturlandschaft bilden. Darum geht es uns.

Deshalb fragen wir Sie konkret:

● Stehen die Studios des SWR (z.B. in Kaiserslautern, aber auch in anderen Städten) den Künstler*innen offen um musizierend, sprechen, darstellend, lesend ihre Kunst für eine angemessene Gage zu präsentieren. Wohin können sich die Künstlerinnen wenden?

● Ist es ihnen möglich gegenüber Gagen und Raumnutzungszahlungen Auftritte von Solo- bzw. Duo-Künstler*innen in Veranstaltungsorten aufzunehmen, die jetzt um ihre Existenz kämpfen?

Ähnliches geschieht zur Zeit in Kaiserslautern. Dort ergriff das Kulturdezernat, das wirklich nicht über große Haushaltsmittel verfügt und eine Digitalgesellschaft der Stadt die Initiative solche Möglichkeiten zu schaffen. Anstatt solche Auftritte über Social-Media-Kanäle präsentieren zu müssen, wäre es eines der leichteren Übungen das gebührenfinanzierte Sender im Dienste der Kultur und der breiten Bevölkerung eine solche Aufgabe wahrnehmen. Der SWR verfügt über seine Radio- und Fernsehprogramme, sowie über die Internetpräsenz um bessere Mittel und Möglichkeiten wie die Stadtverwaltung in Kaiserslautern und YouTube. Oder nicht?

Es geht um konkrete, auch monetäre Hilfe und Unterstützung für professionelle Kulturschaffende, die keine Absicherung über Subventionen und Agenturverträge haben, ob sie nun als Künstler*innen aktiv sind oder einen Veranstaltungsraum am Leben halten wollen. Nicht ohne Gegenleistung.

Diese Gegenleistung besteht in der repräsentativen Darstellung von dem, was die Kulturlandschaft ausmacht und was absterben könnte, wenn ihr jetzt nicht unter die Arme gegriffen wird.


Mit freundlichen Grüßen

Carsten Ondreka
(für die Initiator*innen der Appells an den SWR zur Unterstützung von Künstler*innen in den Zeiten von Corona)


Es folgte am 11. Mai eine abermalige Stellungnahme von Frau Dr. Schelberg:

Da auch diese Reaktion für die Initiator*innen des Appells noch enttäuschend ausfiel, veröffentlichte wiederum Carsten Ondreka am 17. Mai stellvertretend folgendes Statement:

Reaktion nach dem 2ten Brief der Landessendedirektorin des SWR Frau Schelberg

Ja. Es gibt nun eine weitere Reaktion von Frau Schelberg auf unseren Appell an den SWR zur Unterstützung von Künstler*innen in den Zeiten von Corona. Das Dumme dabei ist nur, dass Sie außerhalb der Wiederholung ihrer Feststellung, dass der SWR bereits viel tue, nichts wirklich neues drinsteht.

Es wird von unserer Seite auch nicht bezweifelt, dass der SWR auf die Situation von Künstler*innen und Veranstalter*innen reagiert hat. Es gibt, wie aus der Internetpräsenz zu
vernehmen zahlreiche Berichte und Portraits über Kulturschaffende und deren momentanen Schwierigkeiten. Vereinzelt sind sogar Wohnzimmerkonzerte und Lesungen im Programm. Leider bezieht sich vieles davon nur auf Mainz und Umgebung.

Doch in Kaiserslautern, den Raum auf den wir uns beziehen können, ist von einem Interesse des SWR wenig bis gar nichts zu sehen. Dies betrifft aber auch andere Städte und Landstriche in Rheinland-Pfalz.

Kurz eingehen müssen wir noch auf ein Missverständnis von Frau Schelberg. Uns ging es bei der Anfrage inwieweit das SWR-Studio in Kaiserslautern, die Möglichkeit für Auftritte von Künstler*innen bieten könnte, nicht um öffentliche Veranstaltungen, sondern um die Bereitstellung von Know-How und Equipment für Streaming oder Sendeangebote, ähnlich deren vom Kulturdezernat der Stadt Kaiserslautern ermöglichten Streamingangebote aus der hiesigen Fruchthalle und dem Benderhof. Die technischen und redaktionellen Möglichkeiten dürften doch bei einem gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sender vorhanden sein.

Aus unserer Sicht verpasst der SWR, wie auch andere öffentlich-rechtliche Medien die Möglichkeit ihr eigenes Profil gegenüber privatwirtschaftlichen Streamingdiensten und dem Socialmedia- Bereich um die Großkonzerne Facebook und Google (YouTube) zu stärken. Selbst wenn innerhalb der vorhandenen Sendeformate nicht genügend Platz wäre um verschiedenste, auch nicht schon über Funk und Fernsehen bekannte Künstler*innen Platz für verschiedenste Auftrittsformen einzuräumen, wäre auf der Internetpräsenz des Senders genügend Raum um professionell eingespielte Auftritte zu platzieren.

Darüber hinaus gäbe es noch andere Möglichkeiten der Erkundung des künstlerischen Potential des Landes. Uns sind bereits verschiedenste Ideen angetragen worden. Zum Beispiel einfach mal einen Sendewagen des SWR vollzupacken um damit Städte und Gemeinden abzufahren und dort, wo der Wagen hält Künstler*innen vorzustellen und verschiedenste Auftrittsformen einzuspielen, die in Lokalitäten aufgenommen werden, die in der Corona-Krise ums Überleben kämpfen.

Apropos Überlebenskampf: Die Notwendigkeit zu Unterstützung von Künstler*innen in RLP besteht weiter. Auch wenn es jetzt zu Öffnungen im Kulturbereich kommt. Gute Gage für Auftritte vor einem (aus Sicherheits- und Hygienegründen) abgezählten Publikum rechnet sich kaum für subventionierte Kulturstätten. Für die freie Szene schon mal gar nicht.

Wir sind außerdem der Meinung, dass viele der derzeitigen Öffnungen auf dem Rücken von Gastronomiebetrieben und Veranstaltern ausgetragen werden. Diese bekommen nun die Verantwortung zugeschanzt mit geringem Publikumsverkehr zu überleben. Die meisten der vom Land angebotenen Hilfsprogramme sind einmal unübersichtlich strukturiert, passen für viele nicht und bewegen sich außerdem meist auf der Ebene von Einmalzahlungen, die vielleicht kurzfristig durchschnaufen lassen, aber kaum ein strukturierter Beitrag für das Überleben von Veranstaltungsorten und organisierten Künstler*innen über eine im Moment noch nichteingrenzbare Zeit bedeuten.

Die Solo-Selbstständigen Künstler*innen, deren Auftrittsmöglichkeiten meinst bei Veranstalter*innen aus dem nichtsubventionierten Kulturbetrieb liegen werden längerfristig auf Hartz4 zurückgeworfen, was perspektivisch heisst, das viele die Kunst an den Nagel hängen müssen. Aus "Abflachen der Kurve" wird mittelfristig eine Abflachung des Angebots, da viele Betriebe in der Gastronomie, Kleine Veranstalter und auch Kulturschaffende die jetzt begonnene Phase nicht überleben werden. Seriöse Einschätzungen gehen, optimistisch gerechnet, von einem Drittel aus.

Kurzum: Unsere Forderungen nach einer Öffnung des SWR für die Künstler*innen aus ganz Rheinland-Pfalz bleibt bestehen. Wir werden weiterhin mehr Flexibilität und Phantasie von den Senderverantwortlichen einfordern.

Zur Erinnerung: Es geht um die Einlösung des Kulturauftrags zur Darstellung und Förderung der breiten Kulturszene des gesamten Bundeslandes Rheinland-Pfalz. Der SWR sollte zu seiner Verantwortung stehen. Mehr verlangen wir nicht.


Für die Initiatorinnen des „Appells an den SWR für die Unterstützung von Künstler*innen in den
Zeiten von Corona“

Carsten Ondreka

Am 28. Mai berichtete dann die Rheinpfalz über das Thema. Der Artikel ist hier verfügbar (leider nur für Rheinpfalz-Plus-Abonnent*innen ). Nachdem die Rheinpfalz das Thema am 23. Juni erneut aufgriff, wurde am 27. Juni folgende Stellungnahme veröffentlicht:

SWR-Appell: Ein besserer Rundfunk ist möglich

Es scheint sich ja was zu tun beim SWR. Was Frau Schelberg in dem Rheinpfalz-Artikel vom 23.06.2020 berichtet, hört sich ja erst einmal ganz gut an. Inwieweit der Appell ein Anstoß für die momentanen Aktivitäten des Senders sind, lässt sich schlecht nachweisen. Sie wird von sich aus den Teufel tun und zugeben das ihre Bemühungen die Kulturlandschaft in RLP verstärkt einzubeziehen auf unseren Appell zurückzuführen sind.

Das alte Problem aber bleibt. Es fehlt weiterhin an Auftrittsmöglichkeiten für Soloselbständige und andere freie (d.h. nichtsubventionierte) Künstler_innen. Dazu gab es die Tage auch Proteste in MZ, über die leider in der Rheinpfalz leider nichts zu lesen war. Auch beim SWR konnten wir zu diesem Thema nichts finden (https://www.deutschlandfunkkultur.de/kuenstlerprotest-vor-wirtschaftsministerkonferenz-vom-staat.1013.de.html?dram:article_id=479268). Auch die Veranstaltungsorte der freien Kulturszene hängen immer noch in der Luft.

Einige versuchen langsam wieder hochzufahren. Oft mit Hofkonzerten, aber auch mit risikofreudigen und durchaus fragwürdigen Indoorveranstaltungen.

Fakt ist: Kulturveranstaltungen, die für Veranstalter ohne Minuseinnahmen und für Künstler*innen mit einer ausreichenden Gage über die Bühne gehen, können zur Zeit und wahrscheinlich auch auf längere Sicht nur von subventionierten Kultureinrichtungen durchgeführt werden. Für nichtsubventionierte Kulturschaffende ist das nur im Einzelfall und mit punktuellen Finanzierungszusagen aus öffentlichen Finanztöpfen möglich.

Sehr viele Künstler*innen sind schon auf Hartz4, was auch der Kammgarnchef Richard Müller jetzt wieder im RP-Interview bestätigte. Der vereinfachte Zugang zu Hartz4 fällt aber im Herbst weg, so das spätestens dann ein wirtschaftlicher Offenbarungseid fällig wird, wie ihn alle Hartz4-Empfänger*innen vor Corona leisten mussten. Dies ist im Normalfalle ein sehr entwürdigendes Prozedere. Die Vorstellung das viele begabte und durchaus beliebte Künstler*innen in die erlernten Berufe zurückkehren oder demnächst an der Supermarktkasse zu finden sein könnten hat etwas tief trauriges.

Weiter im Routineexpress?

Was uns überhaupt nicht einleuchtet ist der Umgang mit unseren Vorschlägen für Konzerte, Lesungen, Kabarett etc.-Auftritte gegen eine auskömmliche Gage. Dazu mehrere Hinweise:

Einmal der Umgang mit dem SWR-eigenen Veranstaltungssaal.

➤ Warum kann der SWR weder die eigenen Räumlichkeiten mietfrei zur Verfügung stellen, noch die vorhandene Technik und das Personal?

Wir meinen: Wenn es ein Erkennen der Möglichkeiten und eine Einsicht in die Notwendigkeit gäbe, ginge das. Auch wenn dafür das Nutzungskonzept umgeschrieben und andere rechtliche Regelungen angepasst werden müssen. Die finanziellen Mittel sollten via Rundfunkgebühren vorhanden sein. Haushaltsmittel könnten auch umgeschichtet werden.

➤ Warum hat der Sender so ein Problem mit Streaming bzw. dem Vorhalten von Konzertaufnahmen?

Alle öffentlich-rechtlichen Sender verfügen über (teilweise üppig gefüllte) Mediatheken. Über diese Mediatheken wird auch desöfteren gestreamt. Außerdem kann über diese Schiene aufgenommenes Material langfristig zum Abruf vorgehalten werden. Manche Konzerte, Theaterstücke, Lesungen, Hörspiele etc. sind monatelang abrufbar. Es ist einfach nicht einzusehen und bei genauerem Nachdenken absolut widersinnig das streamen und vorhalten von Kulturveranstaltungen international fragwürdig agierenden Großkonzernen und Datenhändlern wie Google (YouTube) und Facebook zu überlassen.

Es ist Fakt das alle öffentlich-rechtlichen Medien das Aufkommen von sogenannten „Social-Media“-Plattformen verschlafen hat. Mittlerweile hat man dieses Terrain scheinbar vollständig aufgegeben und nutzt noch nicht einmal mehr die vorhandenen Möglichkeiten von Kunst bzw. Künstler*innenpräsentation außerhalb des normalen, bei 5 Radiosendern und einem TV-Kanal trotzdem doch sehr üppigen Sendeportfolios. Die Möglichkeit über Webrepräsentanz und Mediatheken.

Quintessenz: Unserer Meinung nach gibt es durchaus genug Möglichkeiten für den SWR und andere öffentlich-rechtliche Medien Kulturveranstaltungen aufzunehmen, zu streamen oder/und vorzuhalten, so dass sie für die Menschen im Land sichtbar und abrufbar sind. Die Sender haben noch am ehesten das Knowhow, Mittel und Möglichkeiten (personell, wirtschaftlich und technisch) dies in einer hohen Qualität und hoher Frequenz zu tun. Dies kann, als Unterstützungshandlung in den Veranstaltungsorten der nichtsubventionierten Kulturszene geschehen, sowie in eigenen Räumlichkeiten.

Mensch muss es nur wollen.

Dazu gehört es aber auch die Dringlichkeit und Notwendigkeit zu begreifen und das Handeln dementsprechend auszurichten. Viele denken immer noch, dass es bald schon "nach Corona" ist und alles so werden kann und soll wie davor.

Das ist nicht unser Ansatz. Wir meinen: Schon vor Corona lief vieles falsch. Ein Neustart (auch und gerade unter wirtschaftlich schwierigen Bedingungen) sollte genutzt werden um den Kulturexpress auf das richtige Gleis zu hieven und die öffenlich-rechtlichen Medien an ihrem staatlich verbrieften Kulturauftrag zu messen.

Dazu gehört es auch alte Zöpfe abzuschneiden, kräftig durchzukehren und strukturelle Veränderungen anzugehen.

Kein zurück zur unbefriedigenden Normalität. Ein besserer Rundfunk ist möglich.

 

Carsten Ondreka